Energieberatung und Planung — Schreibtisch mit Energieplänen und Solarpanels
4 Kompetenzen — 1 Ansprechpartner

Beratung & Planung

Von der Analyse bis zur fertigen Fachplanung

Sie möchten sanieren oder neu bauen — aber welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Welche Reihenfolge ist sinnvoll? Und wer plant die Anlagentechnik so, dass Förderung, Effizienz und Ausführung zusammenpassen?

Ohne klare Strategie riskieren Sie Fehlinvestitionen, entgangene Zuschüsse und Systeme, die nicht zusammenspielen. Bei Tuxhorn erhalten Sie alle vier Kompetenzen aus einer Hand: Handwerksmeister, Sachverständiger, Energieberater und Fachplaner.

Meister

Installateur & Heizungsbau

Sachverständiger

DGuSV-zertifiziert

Energieberater

BAFA-zugelassen

Fachplaner

HOAI LP 1–5

Energetische Sanierung und Anlagentechnik gehören zusammen geplant.

Ob Einfamilienhaus oder Wohnanlage mit 20+ Einheiten, ob Sanierung oder Neubau — die Planung folgt denselben Prinzipien: Analyse, Konzept, Fachplanung, Begleitung. Entscheidend ist, dass alle Gewerke als System zusammenspielen und die Planung förderfähig, normgerecht und ausführungsreif ist.

Über 100 abgeschlossene Projekte. Über 500.000 € begleitete Fördermittel. Vom iSFP bis zur HOAI-Fachplanung LP 1–5.

Rubrik 1 von 3

Beratung & Konzeptentwicklung

Vom kostenfreien Erstgespräch über den individuellen Sanierungsfahrplan bis zum durchgerechneten Heizungskonzept — sechs aufeinander aufbauende Leistungen.

01

Erstberatung

Kostenfreies Orientierungsgespräch — telefonisch oder per E-Mail.

Im Erstgespräch wird der Sachverhalt strukturiert aufgenommen: Gebäudetyp, Baujahr, bestehende Technik, geplante Maßnahmen. Ergebnis ist eine klare Einschätzung, welcher Beratungs- oder Planungsumfang sinnvoll ist — und welche Unterlagen vorab benötigt werden.

Kostenfrei und unverbindlich
Erste Einschätzung zu Maßnahmen und Fördermöglichkeiten
Klärung des Beratungs- oder Planungsumfangs
Empfehlung zum weiteren Vorgehen
02

Vor-Ort-Termin & Bestandsaufnahme

Systematische Begutachtung von Gebäudehülle und Anlagentechnik.

Die Vor-Ort-Begehung erfasst den realen Zustand — nicht das, was in der Bauakte steht. Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecke und Anlagentechnik werden systematisch geprüft. Abweichungen zwischen Planungsstand und Ist-Zustand werden dokumentiert und fließen direkt in die Konzeptentwicklung ein.

Dach, Fassade, Fenster, Keller — Gebäudehülle komplett
Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärsysteme
Fotodokumentation relevanter Bereiche
Persönlicher Austausch zu Optionen und Prioritäten
03

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Schritt für Schritt zur energetischen Modernisierung.

Der iSFP dokumentiert den Ist-Zustand in einem verständlichen Farbschema, beschreibt passende Maßnahmen mit Kostenschätzung und ordnet sie zeitlich sinnvoll ein. Bei Umsetzung einzelner Maßnahmen gewährt die BEG EM einen zusätzlichen Förderbonus von 5 %. Besonders bei schrittweiser Sanierung ist der iSFP die wichtigste Planungsgrundlage.

Detaillierte Bestandsanalyse mit Energiebilanz
Priorisierte Maßnahmenliste mit Kostenschätzung
Grundlage für BEG-EM-Förderbonus (+5 %)
BAFA-gefördert: 50 % Zuschuss auf Beratungskosten
04

Sanierungskonzept

Maßgeschneiderte energetische Strategie für Ihr Gebäude.

Ein Sanierungskonzept geht über den iSFP hinaus: Es verbindet energetische Analyse mit konkreter Wirtschaftlichkeitsberechnung und Förderstrategie. Für jede Maßnahme wird geprüft, welcher energetische Effekt zu erwarten ist, welche Kosten anfallen und welche Förderprogramme greifen.

Gebäudehülle und Anlagentechnik als Gesamtkonzept
Wirtschaftlichkeitsberechnung je Maßnahme
Förderstrategie: BAFA, KfW, BEG — maximale Ausschöpfung
GEG-Konformitätsprüfung und Variantenvergleich
05

Heizungskonzept & Systemplanung

Vom Eigenheim bis zur kaskadierten Zentralanlage mit 20+ WE.

Die Wahl des Wärmeerzeugers ist eine der teuersten und langfristigsten Entscheidungen am Gebäude. Welcher Wärmeerzeuger passt? Wie wird die Hydraulik eingebunden? Wie funktioniert die Regelung? Bei größeren Objekten kommen Kaskadierung, bivalente Systeme und zentrale Trinkwassererwärmung hinzu — Bereiche, in denen präzise Planung Zehntausende Euro Betriebskosten pro Jahr ausmacht.

Wärmepumpe, Gas-Hybrid, Pellet/Biomasse
Kaskadierung und Puffermanagement für MFH/Gewerbe
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 (raumweise)
Speicherdimensionierung und Regelungsstrategie
06

Energieausweis

Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis — rechtssicher und normkonform.

Der Energieausweis ist gesetzlich vorgeschrieben bei Verkauf, Vermietung und Neubau. Ein Bedarfsausweis basiert auf normgerechter Berechnung nach DIN V 18599 und ist Voraussetzung für bestimmte Förderprogramme. Beide Varianten werden GEG-konform erstellt.

Verbrauchsausweis und Bedarfsausweis
Berechnung nach DIN V 18599
Grundlage für Förderanträge und Kreditentscheidungen
Auch für Mehrfamilienhäuser und Nichtwohngebäude

Rubrik 2 von 3

Fachplanung Anlagentechnik

Heizung · Lüftung · Sanitär — vollständig berechnet, normgerecht ausgelegt, fertig zur Weitergabe an den ausführenden Handwerker.

Wo andere aufhören, fängt die Fachplanung an: Ein reiner Energieberater kennt die Normen, kann aber keine Anlage vollständig auslegen. Ein Handwerksmeister kann bauen, aber keine GEG-konforme Gesamtplanung liefern. Ein Fachplaner berechnet, prüft aber keine Umsetzung. Bei Tuxhorn kommen alle vier Kompetenzen zusammen — von der Erstberatung über die normgerechte Fachplanung bis zur sachverständigen Prüfung.

Heizung

  • Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
  • Auslegung Wärmeerzeuger (WP, Pellet, Hybrid)
  • Hydraulische Auslegung: Rohrnetz, Heizflächen
  • Hydraulischer Abgleich (Vorauslegung + Nachweis)
  • Speicher- und Pufferdimensionierung
  • Regelungskonzept und Steuerungsstrategie

Lüftung

  • Lüftungskonzept nach DIN 1946-6
  • Auslegung kontrollierter Wohnraumlüftung
  • Integration mit Heizung und Wärmepumpe
  • Kanalführung und Schalldämpfung
  • Bedarfsermittlung und Konzeptentwicklung

Sanitär

  • Trinkwasseranlagen nach DIN 1988 / TrinkwV
  • Warmwasser, Zirkulation, Legionellenschutz
  • Druckzonenplanung in MFH
  • Entwässerung und Regenwassernutzung
  • Schnittstelle zur Heizungstechnik (TWE)

Systemkonzept

  • HLS als abgestimmtes Gesamtsystem
  • Zukunftssicherheit: Erneuerbare, GEG
  • Schnittstellen zur Gebäudeautomation
  • HOAI Leistungsphasen 1–5
  • Übergabefertige Planungsunterlagen

Rubrik 3 von 3

Neubauplanung & Großprojekte

HOAI Leistungsphasen 1–5 für Neubauprojekte — vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage mit 20+ Einheiten, Quartiersentwicklung und Gewerbeobjekte.

Vollständige HLS-Fachplanung nach HOAI

Leistungsphasen 1–5 · Grundlagenermittlung bis Ausführungsplanung

Besonders bei größeren Vorhaben — Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Quartiersentwicklungen — ist eine durchdachte HLS-Fachplanung entscheidend. Kaskadierte Wärmeerzeuger, zentrale Trinkwassererwärmung mit Legionellenschutz und die Integration von Erneuerbaren müssen als Gesamtsystem funktionieren. Fehler in dieser Phase kosten Zehntausende.

HOAI Leistungsphasen 1–5 komplett
Kaskadierung und zentrale TWE
Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6
KfW/KFN/QNG-fähige Planung
Hydraulischer Abgleich (Vorauslegung + Nachweis)
Ökobilanz-kompatible Planungsunterlagen
Übergabefertige Unterlagen für Gewerke
Auch für Bauträger, Projektentwickler und WEG

Warum unabhängige Beratung & Fachplanung den Unterschied macht

Schon kleine Planungsfehler können zu dauerhaft erhöhten Betriebskosten, Komforteinbußen und entgangener Förderung führen. Je größer das Objekt, desto größer die Folgekosten.

Keine Vertriebsbindung — keine Herstellerinteressen
Technische Tiefe: Nachrechnen, was bewertet wird
BAFA-zugelassen — Fördernachweise aus einer Hand
Vom iSFP bis zur HOAI-Fachplanung LP 1–5
Normgerechte Berechnung statt „Pi mal Daumen"
Planungsunterlagen direkt für den Handwerker
Förderfähigkeit gesichert durch korrekte Planung
Meister + Sachverständiger + Energieberater + Fachplaner

Was Sie ohne professionelle Planung riskieren

Jeder dieser Punkte kostet real Geld — oft fünfstellig.

Überdimensionierte Anlage

Zu große Wärmeerzeuger takten, verschleißen schneller und treiben die Betriebskosten in die Höhe.

Entgangene Förderung

Fehlende oder fehlerhafte Nachweise führen zu Rückforderungen oder Ablehnung.

Hydraulische Probleme

Ohne Abgleich: einzelne Räume zu warm, andere zu kalt. Volumenströme müssen berechnet werden.

GEG-Nichtkonformität

Verbindliche Anforderungen nicht erfüllt — Bußgelder und Nachbesserungspflichten.

Feuchteschäden

Energetisch sanierte Gebäude brauchen kontrollierte Lüftung. Ohne Konzept droht Schimmel.

Systemkonflikte

Heizung, Lüftung und Sanitär müssen als System zusammenspielen — isolierte Planung scheitert.

„Fachplanung kostet Tausende. Fehlplanung kostet Zehntausende.“

Neu seit 2026: Ökobilanz & Lebenszyklusanalyse (LCA)

Exakte Fachplanung ist die Grundlage einer belastbaren Ökobilanz nach DIN EN 15978. Wer die Anlagentechnik präzise berechnet, liefert verlässliche LCA-Eingangsdaten — und sichert den Zugang zu den günstigsten KfW-Konditionen bei QNG-zertifizierten Neubauten.

Mehr zur Ökobilanz

Energieberatung und Fachplanung in ganz NRW

Bauherren, Eigentümer, Bauträger und Wohnungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen — von Dortmund über Köln und Düsseldorf bis Münster und Bielefeld. Auch größere Vorhaben mit 20+ Wohneinheiten und Quartiersentwicklungen.

DortmundEssenBochumDuisburgGelsenkirchenDüsseldorfKölnBonnWuppertalMünsterBielefeldPaderbornHammHagen

Häufige Fragen zu Beratung, Planung & Fachplanung

Was kostet eine Energieberatung in NRW?

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) für ein Ein-/Zweifamilienhaus kostet in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 €. Das BAFA übernimmt 50 % der förderfähigen Kosten bis maximal 1.300 € — der Zuschuss beträgt somit bis zu 650 €. Bei Mehrfamilienhäusern (ab 3 WE) liegt die Grenze bei 1.700 € förderfähigen Kosten, also bis zu 850 € Zuschuss. Die Erstberatung ist kostenfrei und unverbindlich.

Brauche ich wirklich einen Energieberater — oder reicht der Handwerker?

Handwerksbetriebe planen und installieren Anlagentechnik. Ein Energieberater prüft darüber hinaus, ob die Maßnahme zum Gesamtgebäude passt, welche Fördermittel erreichbar sind und ob technische Nachweise korrekt geführt werden. Bei Tuxhorn erhalten Sie alle vier Kompetenzen: Meister, Sachverständiger, Energieberater und Fachplaner — in einer Person.

Was ist der Unterschied zwischen Energieberatung und Fachplanung?

Die Energieberatung analysiert das Gebäude, identifiziert sinnvolle Maßnahmen und erstellt Konzepte (z. B. iSFP, Sanierungskonzept). Die Fachplanung geht einen Schritt weiter: Sie berechnet die Anlagentechnik normgerecht — Heizlast nach DIN EN 12831, hydraulischer Abgleich, Lüftungskonzept nach DIN 1946-6, Trinkwasser nach DIN 1988. Die Fachplanung liefert übergabefertige Unterlagen für den Handwerker.

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)?

Der iSFP dokumentiert den Ist-Zustand, beschreibt passende Maßnahmen mit Kostenschätzung und ordnet sie zeitlich. Bei Umsetzung einzelner Maßnahmen gewährt die BEG EM einen zusätzlichen Förderbonus von 5 %. Besonders bei schrittweiser Sanierung ist der iSFP die wichtigste Planungsgrundlage.

Wie läuft eine Energieberatung ab?

Fünf Schritte: 1. Kostenloses Erstgespräch. 2. Vor-Ort-Begehung mit technischer Analyse. 3. Konzepterstellung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und Förderstrategie. 4. Bei Bedarf: Fachplanung mit normgerechten Berechnungen. 5. Umsetzungsbegleitung und dokumentierter Abschluss.

Plant Tuxhorn auch für größere Objekte?

Ja. Die Fachplanung umfasst HOAI Leistungsphasen 1–5 — vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage mit 20+ Einheiten. Kaskadierte Wärmeerzeuger, zentrale Trinkwassererwärmung, Lüftungskonzepte und KfW/KFN/QNG-konforme Planung gehören zum Leistungsumfang. Auch Bauträger, Projektentwickler und WEG gehören zum Kundenkreis.

Tim Tuxhorn — Energieberater, Fachplaner und Sachverständiger

Ihr Ansprechpartner

Tim Tuxhorn

Installateur- und Heizungsbauermeister · DGuSV-zertifizierter Sachverständiger · Energieeffizienz-Experte · HLS-Fachplaner. Über 13 Jahre Erfahrung in Beratung, Fachplanung und Bewertung von Gebäude- und Anlagentechnik — vom Eigenheim bis zur Wohnanlage mit 20+ Einheiten.

Bereit für den ersten Schritt?

Die Erstberatung ist kostenfrei und unverbindlich. Gemeinsam klären wir, welche Maßnahmen und welche Planungstiefe für Ihr Projekt sinnvoll sind — und welche Fördermittel Sie nutzen können.

Kostenlos · Unverbindlich · Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden

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